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Blindenführhundhalter übergeben Forderungen an Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer

Einhundert Jahre nach dem Beginn der systematischen Führhundausbildung in Deutschland haben die Führhundhalter hierzulande immer noch mit ernsten Problemen zu kämpfen. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung des DBSV:

Berlin, 23. September 2016.

Im Oktober 1916 übergab der Deutsche Verein für Sanitätshunde den ersten systematisch ausgebildeten Blindenführhund an den Kriegsblinden Paul Feyen. Einhundert Jahre später möchte der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) auf aktuelle Probleme bei der Ausbildung und dem Einsatz von Führhunden hinweisen. Deshalb haben heute zehn Führhundhalter eine Resolution mit den wichtigsten Forderungen des Verbandes an den Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer überreicht.

Die Übergabe fand in Anwesenheit der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, sowie der behindertenpolitischen Sprecher der Fraktionen vor dem Reichstagsgebäude statt.

In der Resolution wird unter anderem thematisiert, dass es keine verbindlichen und transparenten Mindeststandards für die Ausbildung von Führhunden gibt. Der Verband fordert zudem eine Ergänzung der Behindertengleichstellungsgesetze, damit der Zugang zu öffentlichen Einrichtungen nicht wegen eines Führhundes versagt werden kann.

 

100 Jahre Ausbildung von Blindenführhunden in Deutschland

Der DBSV würdigt das Jubiläum mit einer Wanderausstellung, einer Buchpremiere und einem Treffen von Führhundhaltern aus ganz Deutschland. Die Aktivitäten werden gefördert durch die Aktion Mensch.

Den vollständigen Text der Resolution, ein Pressebild von der Übergabe und Informationen zum Jubiläum finden Sie unter www.4-pfoten.dbsv.org  

 

Quelle: dbsv-direkt Nr. 55-16,Volker Lenk



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