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Vergrößernde Sehhilfen

Dort wo die zentrale Sehschärfe herabgesetzt ist, entstehen Probleme beim scharfen Sehen, also z. B. beim Lesen, Autofahren, Fernsehen, Einkaufen, während die Orientierung noch möglich ist.

Vergrößernde Sehhilfen können den Alltag erheblich erleichtern. Allerdings bedarf ihre Handhabung einer gewissen Geduld und Übung.

Je geringer die Sehschärfe, desto stärker muss die Vergrößerung sein; je stärker die Vergrößerung ist, desto kleiner wird aber auch der Ausschnitt dessen, was gesehen wird. Auch muss der Leseabstand neu ausprobiert werden.

Brillen, Lupen, Lesegeräte

(In der Reihenfolge zunehmender Vergrößerung):

  1. Starke Lesebrillen oder Lupenbrillen für beide Augen - sinnvoll bis zu 3-facher Vergrößerung; so kann man noch eine Zeitungsspalte erfassen.
  2. Lesegläser oder Handlupen
  3. Lupenbrillen für Benutzung mit einem Auge - bis zu 12-facher Vergrößerung für Arbeiten in der Nähe;
  4. Videolupen  als Ergänzung für unterwegs für starke Vergrößerungen
  5. Bildschirmlesegeräte - Lesen mit starker Vergrößerung.

Sehr wichtig für das Lesen ist eine optimale Beleuchtung, vorzugsweise mit einer blendfreien Kaltlichtlampe. Auch ein Lesepult kann den Lesekomfort steigern.

Für die Ferne

Mit Fernrohrlupenbrillen kann man je nach Bauart in der Nähe arbeiten (mit bis zu 12-facher Vergrößerung) oder auch fernsehen (bei ca. 4-facher Vergrößerung).

Für noch mehr Vergrößerung sorgt ein Monokular, ein für ein Auge benutzbares kleines Fernrohr, das man mit der Hand vor das Auge hält.

Erprobung notwendig

Für alle Hilfsmittel, besonders jedoch für die stark vergrößernden und teuren Hilfsmittel, gilt: Man sollte sie in Ruhe und in realistischen Situationen ausprobieren können.

Dies ist möglich in einer Sehhilfenberatung, die von einigen Blinden- und Sehbehindertenvereinen angeboten wird.

 



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