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Trotz Sehverlust den Alltag meistern

Informationsveranstaltung am Dienstag, 16. September 2014 von 15:00 bis 18:00 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte , Rudolf-Höckner-Str. 6, Wedel

Wenn das Sehen immer schlechter wird, führt dies bei den Betroffenen zu großen Unsicherheiten und Einschränkungen. Nichts funktioniert so, wie man es immer gewohnt war. Alltägliche Verrichtungen, wie das Lesen und Schreiben, Küchenarbeiten oder der Weg in den Supermarkt werden zur Herausforderung bzw. sind  ohne Hilfe gar nicht möglich. Besonders Menschen jenseits der 60 Jahre sind von altersbedingten Augenproblemen betroffen.
Auf Anregung von Bärbel Heimann, Mitarbeiterin der DRK-Sozialstation Wedel, beschlossen DRK und BSVSH gemeinsam diesen Informationsnachmittag auszurichten.
"Ich habe bei einer Messe ein sprechendes Lesegerät gesehen, das Texte bei Bedarf auch vergrößert darstellt", berichtet Frau Heimann. "Ich dachte sofort, es wäre toll, meinen Kunden so ein Gerät einmal zeigen zu können". So nahm sie Kontakt zu Renate Kokartis auf, die den monatlichen Kaffeenachmittag des BSVSH in Wedel organisiert. Gemeinsam entwickelten sie das Veranstaltungskonzept: "Während das DRK seine Unterstützungsangebote für Senioren präsentiert, haben wir die Norddeutsche Blindenhörbücherei, einen Rehabilitationslehrer für Sehbehinderte sowie die Firma Baum Elektronik mit speziellen Lesegeräten und vergrößernden Sehhilfen eingeladen", erläutert Frau Kokartis. Hilfen, die den Alltag erleichtern, wie z. B. eine sprechende Küchenwaage oder Großdruckkalender präsentiert der BSVSH an seinem Stand.
"Ratsuchende finden an diesem Nachmittag professionelle Angebote zum Ausgleich ihrer individuellen Probleme und können zugleich das Gespräch mit selbst sehbehinderten Menschen suchen", ergänzt Bärbel Heimann.



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