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Quickborn: Menschen mit Sehproblemen im Mittelpunkt

Quickborn: Menschen mit Sehproblemen im Mittelpunkt
- neues Beratungsangebot des BSVSH im Rathaus,
erstmals am. 10. Juni 2014, 14:00 - 16:30 Uhr

Über 5.000 erblindete und mindestens 20.000 hochgradig sehbehinderte Menschen gibt es in Schleswig-Holstein. Mit steigender Lebenserwartung nimmt auch die Zahl von Menschen mit Sehbeeinträchtigungen im Kreis Pinneberg zu. Unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" bietet der Blinden- und Sehbehindertenverein Schleswig-Holstein e.V. (BSVSH) bereits seit 2008 eine monatliche Sprechzeit im Pinneberger Rathaus an. Eine wöchentliche Telefonsprechzeit sowie monatliche Zusammenkünfte ergänzen das kreisweite Angebot.

 

Mangels personeller Kapazitäten bestand im Bereich Quickborn eine Beratungslücke, die ab Juni geschlossen werden soll. "Ich freue mich sehr, dass wir ab Juni jeden 2. Dienstag im 2-Monatsrhythmus nun auch endlich für Ratsuchende Augenpatienten in Quickborn und Umgebung eine persönliche Sprechzeit anbieten können", so Giuseppina Dolle, Leiterin der Bezirksgruppe. Aufgeschlossen und positiv reagierte die Stadt Quickborn und stellte sehr schnell den Sitzungsraum 3 für die Beratung im Rathaus zur Verfügung. "So wird unser Mitglied, frau Hägemann, erstmals am 10. Juni  von 14:00 - 16:30 Uhr im persönlichen Gespräch sehbehinderte Menschen unterstützen, mit der neuen Situation umzugehen", fügt sie hinzu.
Die Beratung umfasst Tipps zur Bewältigung des Alltags, Hilfestellung bei sozialrechtlichen Fragen, Hinweise zur Beschaffung und Finanzierung von Hilfsmitteln sowie Berufsmöglichkeiten. "In den meisten Erstgesprächen äußern die Betroffenen ihre Ängste, stellen Fragen zur Augenerkrankung oder sind einfach nur froh, dass ihnen Jemand zuhört", fasst Frau Dolle ihre jahrelange Beratungspraxis zusammen.
Grundsatz der Beratung ist die Hilfe zur Selbsthilfe. "Und gilt es, einen Antrag auszufüllen", so Frau Dolle weiter, "kann dies vor Ort bewältigt werden, da Frau Hägemann von einem sehenden Helfer der Bezirksgruppe unterstützt wird".

Frau Hägemann bittet um Anmeldung ab 2. Juni 2014 unter Tel. 04821/ 822 81

 

Wer wir sind

In der Bezirksgruppe Kreis Pinneberg sind kreisweit 75 ordentliche Mitglieder organisiert. Gemeinsame Aktivitäten, Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Unterstützung stärken jeden Einzelnen.
Das ehrenamtlich tätige Leitungsteam informiert die Öffentlichkeit regelmäßig über die Situation blinder und sehbehinderter Menschen, setzt sich für den Abbau von Barrieren im Verkehrsraum ein und berät neu Betroffene und ihre Angehörigen u.a. in Fragen der Alltagsbewältigung, Hilfsmittelbeschaffung und -finanzierung.
Immerhin leben im Wirkungsbereich der Bezirksgruppe etwa 400 Blinde und rund viermal so viele Sehbehinderte. Der Kreis von Menschen mit einer altersbedingten Sehbeeinträchtigung nimmt stetig zu.

 

Für weitere Fragen steht Ihnen die Bezirksgruppenleiterin, Frau Dolle, unter Tel. 04101/789797 oder per E-Mail pinneberg[at]bsvsh.org  gern zur Verfügung.

 



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