Schriftvergrößerung

Schrift-Größe:

Suche

Suche

Ansicht

Ansicht

Standards

Unsere Seiten entsprechen den Standards des W3C

 

Valid XHTML 1.0 Transitional  Valid CSS!

Navigation ohne Maus

Alt+0
StartseiteStartseite
Alt+3
Vorherige Seite Vorherige Seite
Alt+6
Inhaltsverzeichnis / Sitemap Inhaltsverzeichnis
Alt+7
Suchfunktion Suchfunktion
Alt+8
Direkt zum Inhalt Direkt zum Inhalt
Alt+9
Kontaktseite Kontaktseite

Hauptinhalt

Informationsveranstaltung zu Orientierung und Mobilität

Am 28.3.2012 treffen sich um 15.00 Uhr Mitglieder des Blinden- und Sehbehindertenvereins in der Altentagesstätte des DRK Wedel, Rudolf-Höckner-Str. 6. Als Gast begrüßen wir Oliver Simon, Mobilitätslehrer für Sehbehinderte und Blinde. Er wird über Möglichkeiten und Grenzen der selbständigen Mobilität und Orientierung mit dem Langstock sowie über Hilfsmittel informieren. Sollten Sie jemanden in der Familie haben oder einen Nachbarn kennen, der an diesem Treffen interessiert sein könnte, so informieren Sie ihn bitte.

 Daneben wird er Fragen zu Hilfsmitteln für diesen Personenkreis beantworten, z.B. wann ist ein Hilfsmittel sinnvoll, wo gibt es einfache Tipps. Ziel soll sein, dass sich jeder soweit wie möglich unabhängig macht von fremder Hilfe.
Sollten Sie jemanden in der Familie haben oder einen Nachbarn kennen, der an diesem Treffen interessiert sein könnte, so informieren Sie ihn doch bitte. Denn er wird diese Mitteilung aus der Presse nicht wahrnehmen können. Um einen geordneten Ablauf gewährleisten zu können, wird um telefonische Anmeldung bis zum 25.3.2012 bei Renate Kokartis, Tel. 04103/3864 gebeten.

Sehende Helfer gesucht!

Trotz aller Hilfsmittel und persönlicher Selbständigkeit, müssen Menschen mit Seheinschränkung zur Bewältigung ihres Alltags immer wieder Assistenz in Anspruch nehmen. Wenn Sie im Raum Wedel wohnen und  den BSVSH ehrenamtlich unterstützen möchten, freuen sich Frau Kokartis Tel. 04103/3864 oder Bezirksgruppenleiterin Frau Dolle, Tel. 04101/789797 auf Ihren Anruf. "Wir suchen Menschen, die bereit sind, unsere Mitglieder zum Einkauf oder zum Arzt zu begleiten, vorzulesen oder bei der Erledigung von Schreibarbeiten zu unterstützen", erklärt Renate Kokartis. "Es geht nicht um regelmäßig anfallende Dienste, sondern bei Bedarf würden wir uns  an Sie wenden, um Sie an ein Mitglied mit Hilfebedarf zu vermitteln".



.