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Mehr Bewegungsfreiheit - durch "Orientierung und Mobilität (O&M)"

Blindheit oder eine hochgradige Sehbehinderung schränken die Fähigkeit zur selbständigen Orientierung und Fortbewegung in hohem Maße ein. Diese Schwierigkeiten können bereits in der Wohnung anfangen, werden aber spätestens mit der Teilnahme am Straßenverkehr so groß, dass eine Abhängigkeit von der Hilfe anderer entsteht.

Hier setzt das Schulungsprogramm von Mobilitätslehrern ein, das den blinden oder sehbehinderten Menschen in die Lage versetzen kann, sich als Verkehrsteilnehmer selbständig und sicher fortzubewegen.

Das Ziel

Ziel des Orientierungs- und Mobilitätstrainings ist eine intensive Sinnesschulung, möglichst viele Umweltinformationen bewusst wahrzunehmen, sie richtig zu deuten und sich als Verkehrsteilnehmer angemessen und sicher zu verhalten.

Dazu werden Techniken im Gebrauch von Hilfsmitteln, besonders des weißen Langstockes, erlernt.

Wer kann teilnehmen? 

Jeder blinde oder sehbehinderte Mensch, der die notwendige Motivation mitbringt, kann ein Mobilitätstraining durchführen. Es gibt keine Altersgrenze.

Umfang und Dauer

Das gewünschte oder benötigte Ausmaß an Selbständigkeit sowie persönliche Fähigkeiten und Umwelterfahrungen und -kenntnisse bestimmen den Umfang der Schulung. Während es für die eine Person ausreichend ist, sich innerhalb der eigenen Wohnung zurechtzufinden, muss ein anderer seinen Arbeitsweg in der Grosstadt bewältigen und möchte auch selber einkaufen gehen.

Um dies zu erreichen, wird die Schulung stets als Einzelunterricht durchgeführt.

 



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