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Die Bezirksgruppe Kreis Pinneberg stellt sich vor

Auf dieser Seite lesen Sie:

Wo und wie wir zu finden sind

Wer wir sind

Was bei uns los ist

Wie Sie uns unterstützen können

 

Wo und wie wir zu finden sind:

Jeden 1. Freitag im Monat können Sie uns zwischen 10:00 Uhr und 12:30 Uhr in unserer Sprechzeit im Pinneberger Rathaus, Raum 200 im 2. Stockwerk, persönlich antreffen
Telefonisch sind wir Freitags in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr unter 04101/789797 persönlich zu sprechen.

 

Wer wir sind:

Die Bezirksgruppe Kreis Pinneberg des BSVSH hat 68 ordentliche und 27 fördernde Mitglieder (Stand 31.12.2009). Für die Betreuung der Mitglieder sind neben der Bezirksgruppenleitung weitere 3 Kontaktpersonen aus den Reihen unserer Mitglieder aktiv.

Der Bezirksgruppenvorstand wird geleitet von der Sozialpädagogin Giuseppina Dolle (Jahrgang 1968) aus Pinneberg. Gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin, Vera Ahorner, Verwaltungsfachangestellte (Jahrgang 1959) steht sie allen Ratsuchenden in unserer monatlichen Sprechzeit im Pinneberger Rathaus als Gesprächspartnerin zur Verfügung. Beide kümmern sich um die Öffentlichkeitsarbeit und organisieren die verschiedenen Aktivitäten innerhalb der Bezirksgruppe.

Als Beisitzer wurden Maik Drube und Sven-Henrik Klüß gewählt.

Man muss nicht Vorstandsmitglied sein, um zum Kreis der Aktiven zu gehören. Renate Kokartis (Jahrgang 1943) aus Wedel z.B. engagiert sich bundesweit als Sprecherin der Fürhundehalter und leitet die Gruppe der Führhundehalter in unserem Verein.
Volker König, blinder Ingeneur aus Wedel, sorgt seit Jahren dafür, dass Barrieren im Straßenverkehr abgebaut und Kulturgüter wie z.B. historische Gebäude für Blinde „begreifbar“ werden.
Frauke Kaiser aus Schenefeld ist Landesbeauftragte für physiotherapeutische Berufe.

Vielfältig sind die Aktivitäten in der Öffentlichkeit und die netzwerkartigen Kontakte, die von der Bezirksgruppe unterhalten werden. Unsere Partner fanden wir unter Optikern, Augenärzten, beim Roundtable Pinneberg und in mehreren Ämtern des Kreises. Wir nutzen alle Gelegenheiten zur Öffentlichkeitsarbeit. So beteiligen wir uns an Ehrenamtsmessen, stehen Schulen und Institutionen beratend und partnerschaftlich zur Verfügung und sind z.B. auf Stadtfesten des Kreises präsent. Wir arbeiten mit in Gremien wie der Behindertenarbeitsgemeinschaft Wedel, der Arbeitsgruppe "Integration von Menschen mit Behinderung Quickborn", der AG "Barrierefreies halstenbek", dem Selbsthilfeverbund Elmshorn und der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Tornesch.

Sehr wichtig ist die Arbeit unserer Kontaktpersonen. Sie halten die Verbindung auch zu unseren kranken und sehr alten Mitgliedern, denen es nicht mehr möglich ist, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen.

 

Was bei uns los ist:

Hier eine Übersicht unserer regelmäßigen Aktivitäten:

Monatliches Kegeln in Uetersen, Restaurant von Stamm, Kleiner Sand 60 

Monatliche Kaffeenachmittage:
In Pinneberg, Altentagesstätte der AWO, Mühlenstr. 55c
In Uetersen, Parkstr. 1 (Altes Stadtwerkehaus)
In Wedel: DRK-Altentagesstätte, Rudolf-Höckner-Str. 6

Näheres erfahren Sie bei Frau Dolle, Tel. 04101/78 97 97

Im Frühjahr und Herbst finden unsere Bezirksgruppenversammlungen statt.

Höhepunkte unseres Vereinslebens sind der jährliche Sommerausflug und die Vorweihnachtsfeier.

Für Ratsuchende sind wir nicht nur in unserer Rathaus-Sprechzeit da. Gern verabreden wir Termine nach den Wünschen derer, die bei uns Rat und Hilfe suchen. Kontaktieren Sie uns telefonisch über 04101 / 78 97 97  (und keine Angst vor dem Anrufbeantworter!).

 

Wie sie uns unterstützen können:

 

1. Mitgliedschaft

Nach Schätzungen ist höchstens jeder dritte von Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung Betroffene Mitglied unserer Selbsthilfevereinigung. Wer außerhalb steht, verzichtet auf die unschätzbaren Anregungen aus dem Erfahrungsaustausch mit Gleichbetroffenen für die eigene Lebensgestaltung, die Nutzung von Hilfsmitteln und sozialer Rechte. Er oder sie fehlt in der Waagschale, wenn es um unsere Interessenvertretung im Lande geht.

Gar nicht hoch genug einschätzen kann man unsere Fördermitglieder.

 

2. Ehrenamtliche Hilfe

Unsere ehrenamtlich engagierten Mitglieder sind blind oder mindestens hochgradig sehbehindert. Sie benötigen für ihre Tätigkeit Begleitung und Assistenz, die sie vielfach von Familienmitgliedern und Freunden erhalten. Deren Belastbarkeit hat auch ihre Grenzen. Ehrenamtliche Helfer sind uns also willkommen.

 

3. Materielle und finanzielle Unterstützung

Die zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten, Kommunikation und Mitgliederbetreuung kosten mehr Geld als die Mitgliedsbeiträge einbringen. Daher können wir nicht aufhören, um materielle und finanzielle Unterstützung zu werben. Spenden zugunsten der Arbeit der Bezirksgruppe werden auf Wunsch mit einer Spendenbescheinigung bestätigt und können überwiesen werden auf das Konto der Bezirksgruppe Kreis Pinneberg des BSVSH:

Kreissparkasse Südholstein

BLZ 230 510 30, KTO7090004

IBAN: DE06 2305 1030 0007 0900 04, BIC NOLADE21SHO



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