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Im Konflikt um die Verwendung einer Erbschaft zugunsten des Blinden- und Sehbehindertenvereins Schleswig-Holstein e. V. hat der BSVSH am Montag, 24.04.2016, seine Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen das Sozialministerium (siehe Informationen in unseren Vereinsmitteilungen) nun zurückgenommen.

Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass Vorstand und Geschäftsführung des BSVSH die unterschiedlichen Auffassungen zur Verwendung einer Erbschaft zugunsten des Vereins nicht auf juristischem Wege, sondern in direkten Gesprächen mit dem Sozialministerium zu einer gemeinsamen Lösung führen möchten.
 
Um die Klärung der Meinungsverschiedenheiten bestmöglich zu unterstützen, wird der BSVSH Frau Harriet Claßen und Frau Cornelia Mackenthun als kommissarische Bezirksgruppenleiterinnen für den Bezirk Rendsburg einsetzen. Frau Claßen und Frau Mackenthun werden in dieser Funktion schnellstmöglich die Wahl einer Bezirksgruppenleitung durchführen. Diese wird sicherstellen, dass für die Verwendung der Erbschaft zeitnah eine Lösung gefunden werden kann.

 

Auf Anfrage von Herrn Gehm, Redakteur des SHZ, die uns am Mittwoch, 27.04.2016 erreichte, schrieb Herr Gallinat am gleichen Tag:


Sehr geehrter Herr Gehm,
Namens und im Auftrag des Vorsitzenden, Herrn Böhning, möchte ich Ihnen folgende Antwort auf Ihre Fragen übermitteln:

Im Konflikt um die Verwendung einer Erbschaft durch den Blinden- und Sehbehindertenverein Schleswig-Holstein (BSVSH) hat der BSVSH seine Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen das Sozialministerium zurückgenommen.
Vorstand und Geschäftsführung des BSVSH möchten damit ihren Beitrag leisten, um unterschiedliche Auffassungen zur Verwendung einer Erbschaft zugunsten des Vereins in direkten Gesprächen mit dem Sozialministerium zu einer gemeinsamen Lösung zu führen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Gallinat
Geschäftsführer
 



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