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Taubblindheit in Schleswig-Holstein

Unser Seh- und Hörvermögen gibt uns die meisten Informationen über das, was sich um uns herum vollzieht. Reduziertes Seh- und Hörvermögen begrenzt drastisch die Chancen auf eine gleichwertige Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, der Interaktion mit anderen, und zur Aneignung von Wissen und Informationen. Sowohl taub als auch blind bzw. hör- und sehbehindert zu sein, ist eine komplexe und natürlich sehr starke Beeinträchtigung. Um unter anderem eine gleichwertige Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, befasst sich momentan ein Arbeitskreis, initiiert durch den Landesbeauftragen für Menschen mit Behinderung Schleswig-Holsteins, Herrn Dr. Ullrich Hase, mit der aktuellen politischen Situation Taubblinder bzw. Seh- und Hörgeschädigter Menschen in Schleswig-Holstein.

Hauptziel ist es, die politischen Forderungen Betroffener in Erfahrung zu bringen und zukünftig besser in die politischen Entscheidungen Schleswig-Holsteins mit einzubeziehen. Hierfür ist es jedoch zunächst einmal erforderlich Taubblinde bzw. Seh- und Hörgeschädigte Menschen in Schleswig-Holstein zu lokalisieren, um dann mit ihnen in einen persönlichen Dialog treten zu können.     
Im Rahmen einer zu Beginn des Arbeitskreises durchgeführten Hintergrundrecherche, ist sehr deutlich geworden, dass die Betroffenen Menschen in Deutschland – gleiches gilt für Schleswig Holstein Schleswig-Holstein – statistisch nicht erfasst werden. Dieser Mangel an Informationen erschwert es jedoch, eine genaue Anzahl der Betroffenen zu erfassen: nach unseren Hochrechnungen wird zurzeit von ca. 400 – 500 Betroffenen ausgegangen. Doch wo Leben die taubblinden bzw. seh- und hörgeschädigten Menschen in Schleswig-Holstein?


Wenn Sie den Arbeitskreis bei seiner Arbeit unterstützen möchten, können Sie sich per E-Mail: taubblind-in-schleswig-holstein@web.de oder postalisch an den Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, Herrn Dr. Ullrich Hase, Postfach 7121, 24171 Kiel, wenden.

 



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